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    Ressourcenoptimierung
    GPU
    Rechenzentrumsbetrieb

    Wie können Rechenzentren ungenutzte Server, GPUs oder andere teure Infrastrukturressourcen identifizieren?

    17. Juni 2026
    8 Min. Lesezeit

    Rechenzentren können ungenutzte Server, GPUs und andere teure Infrastruktur identifizieren, indem sie Allokation, tatsächliche Auslastung, Workload-Status, Stromverbrauch, Bedarf, Servicerolle und Zeit miteinander vergleichen. Ein niedriger Auslastungswert ist nur das erste Signal. Das Quellmaterial zeigt wiederholt, dass Infrastruktur ungenutzt wirken kann, weil sie überdimensioniert, im Leerlauf, durch Netzwerk oder Storage blockiert, durch Scheduling fragmentiert, für Ausfallsicherheit reserviert oder vorübergehend zwischen Workloads ist.

    Die richtige Frage lautet nicht: „Welche Ressource hat eine niedrige Auslastung?“ Sondern: „Welche Ressource verbraucht Kapazität oder Kosten, ohne die erwartete Menge an nützlicher Arbeit zu leisten, und warum?“

    Was ist eine ungenutzte Infrastrukturressource?

    Eine ungenutzte Ressource ist eine Ressource, deren produktive Nutzung dauerhaft niedrig ist im Verhältnis zu der Kapazität, die für sie reserviert, mit Strom versorgt oder unterhalten wird.

    Beispiele können sein:

    Server mit geringer CPU- und Speichernutzung
    GPU, die einem leichten Workload zugewiesen ist
    GPU-Pool mit vielen ungenutzten Karten
    Storage-Tier, der selten abgerufene Daten auf Premium-Kapazität vorhält
    Dedizierte Leitung mit geringem normalem Traffic
    Rack mit teurer reservierter Leistung und geringer aktiver Last

    Das Produktportfolio der Quelle überwacht alle diese Infrastrukturbereiche.

    Die genaue Definition von „ungenutzt“ sollte vom jeweiligen Service abhängen.

    Ein Backup-Pfad kann absichtlich ruhig sein.

    Ein Disaster-Recovery-Server kann konstruktionsbedingt größtenteils im Leerlauf bleiben.

    Das ist nicht automatisch Verschwendung.

    Warum unterscheidet sich Allokation von Auslastung?

    Allokation zeigt, welche Kapazität zugewiesen oder reserviert wurde.

    Auslastung zeigt, wie stark sie beansprucht wird.

    Die Metering- und Scheduling-Modelle der Quelle halten diese Konzepte getrennt.

    Diese Unterscheidung ist wichtig.

    Ein Projekt kann acht GPUs für zehn Stunden reservieren.

    Die Karten stehen anderen Projekten in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung.

    Ist die durchschnittliche Auslastung niedrig, hat das Projekt trotzdem knappe Allokationskapazität verbraucht.

    Das kann eine Optimierungsmöglichkeit schaffen.

    Die Plattform sollte daher sowohl den Allokations- als auch den Auslastungsdatensatz anzeigen.

    Wie sollte Serverunternutzung identifiziert werden?

    Vergleichen Sie mehrere Ressourcendimensionen über die Zeit.

    Bei einem Server umfassen nützliche Belege:

    CPU-Auslastung
    Speicherauslastung
    Festplattenaktivität
    Netzwerkaktivität
    Strom
    Anwendungsbeziehung
    Servicerolle
    Zeitmuster

    Ein Server mit niedriger CPU-, aber hoher Speichernachfrage kann trotzdem korrekt dimensioniert sein.

    Ein Server mit niedriger CPU-, niedriger Speicher-, niedriger I/O- und niedriger Netzwerkaktivität, geringer Leistungsschwankung und ohne kritische Serviceabhängigkeit ist ein stärkerer Kandidat für eine Konsolidierung.

    Das einheitliche Monitoring-Modell der Quelle unterstützt die erforderlichen schichtübergreifenden Beziehungen.

    Die Organisation sollte vermeiden, einen einzelnen CPU-Schwellenwert als alleinige Entscheidungsgrundlage zu verwenden.

    Wie sollte GPU-Unternutzung identifiziert werden?

    Die GPU-Analyse benötigt mehr Kontext, da Accelerator-Workloads ein stoßweises oder abhängigkeitsgetriebenes Verhalten zeigen können.

    Das KI-Infrastrukturmodell der Quelle erfasst:

    GPU-Auslastung
    Task-Status
    Warteschlangenstatus
    Strom
    Health
    Netzwerk
    Storage
    Datenladung
    Projekt

    Eine GPU ist ein starker Kandidat für Unternutzung, wenn:

    Sie über einen langen Zeitraum alloziert ist.

    Die Auslastung niedrig bleibt.

    Kein externer Engpass die niedrige Auslastung erklärt.

    Der Workload in eine kleinere oder gemeinsam genutzte Ressourcenklasse passen würde.

    Keine Anforderung an Ausfallsicherheit den ungenutzten Spielraum rechtfertigt.

    Das ist ein deutlich stärkerer Beleg als „Die GPU-Auslastung liegt bei 25 Prozent“.

    Warum kann Storage eine GPU ungenutzt wirken lassen?

    Der Accelerator wartet möglicherweise auf Daten.

    Das Performance-Modell der Quelle vergleicht explizit:

    Storage-Durchsatz
    IOPS
    Latenz
    GPU-Auslastung
    Verhalten der Trainingsschritte

    Steigt die Storage-Latenz, bevor die GPU-Auslastung sinkt, ist der Accelerator nicht zwangsläufig überdimensioniert.

    Der Datenpfad ist eingeschränkt.

    Die richtige Maßnahme kann eine Storage-Optimierung sein.

    Das Zurückziehen der GPU würde den Workload nicht reparieren.

    Für diese Diagnose erklärt warum die GPU-Auslastung niedrig sein kann, wie Compute, Netzwerk, Storage und Datenladung auf einer gemeinsamen Zeitleiste dargestellt werden sollten.

    Warum kann Netzwerkverhalten eine GPU ungenutzt wirken lassen?

    Verteilte Workloads können Zeit mit Warten auf Kommunikation verbringen.

    Das Trainingsnetzwerk-Modell der Quelle überwacht:

    Paketverlust
    Neuübertragung
    Latenz
    RDMA- oder High-Performance-Kommunikationsstatus

    Ein Kommunikationsengpass kann die effektive Accelerator-Auslastung senken.

    Auch hier ist die Ressource nicht zwangsläufig überflüssig.

    Die Klassifizierung als ungenutzt sollte daher Netzwerkbelege einbeziehen.

    Das verhindert, dass die Optimierung nur das Symptom bekämpft.

    Wie kann Ressourcenfragmentierung gleichzeitig Leerlaufkapazität und wartende Nachfrage erzeugen?

    Freie Kapazität kann in Formen aufgeteilt sein, die nicht zu den wartenden Workloads passen.

    Das Scheduling-Modell der Quelle nennt das Ressourcenfragmentierung.

    Beispiel:

    Acht GPUs sind über mehrere Nodes verteilt frei.

    Ein Job benötigt acht kompatible GPUs in einer bestimmten erforderlichen Topologie.

    Der Job wartet.

    Der Cluster wirkt ungenutzt.

    Das eigentliche Problem ist die Einsetzbarkeit.

    Deshalb müssen Warteschlangengründe und Ressourcenform in die Unternutzungsanalyse einbezogen werden.

    Für Details zum Scheduling erklärt wie sich GPU-Fragmentierung beim Scheduling von KI-Workloads reduzieren lässt, wie freie Anzahl und nutzbare Kapazität auseinanderfallen können.

    Wie sollte Strom in die Unternutzungsanalyse einfließen?

    Strom zeigt die Betriebskosten von ungenutzter oder wenig genutzter Kapazität.

    Die Energieansicht v3.2 der Quelle rankt die GPU-Leerlaufleistung explizit nach Projekt.

    Eine Ressource, die spürbar Strom verbraucht, dabei aber wenig nützlichen Output liefert, ist wichtiger zu optimieren als eine Ressource, die von sich aus in einen stromsparenden Leerlaufzustand wechselt.

    Vergleichen Sie:

    Allokation
    Auslastung
    Strom
    Workload-Output
    Projekt

    So kann das Team Unternutzung in ein Kostensignal übersetzen.

    Für die Leistungshierarchie erklärt wie Organisationen den Stromverbrauch von Servern auf Geräte-, Rack- und Rechenzentrumsebene überwachen und steuern können, wie Geräteenergie zu zurechenbaren Betriebsdaten wird.

    Wie sollte mit Zeit umgegangen werden?

    Verwenden Sie ein Zeitfenster, das den tatsächlichen Workload-Zyklus widerspiegelt.

    Die Quelle schreibt kein universelles Zeitfenster vor.

    Ein nächtlicher Batch-Server kann tagsüber im Leerlauf und nachts ausgelastet sein.

    Ein Quartalsreporting-System kann wochenlang ruhig sein.

    Eine Entwicklungs-GPU kann eine vorhersehbare Nutzung an Wochentagen haben.

    Ein produktiver Inferenzdienst benötigt möglicherweise Spielraum für Traffic-Spitzen.

    Unternutzung sollte im Verhältnis zum Servicemuster dauerhaft sein.

    Nutzen Sie:

    Stündlichen Trend
    Täglichen Trend
    Wöchentliches Muster
    Spitzenzeitraum
    Reservierungsfenster

    bevor Sie die Kapazität ändern.

    Wie sollten Reservierungen behandelt werden?

    Reservierte Kapazität sollte getrennt von vermeidbarer Leerlaufkapazität gekennzeichnet werden.

    Das Kapazitätsmodell der Quelle unterscheidet zwischen reservierter und freier Kapazität.

    Ein Projekt kann GPUs für einen geplanten Trainingslauf reservieren.

    Ein Produktivservice kann Reservekapazität für Failover vorhalten.

    Diese Kapazität kann ungenutzt wirken, obwohl sie einem echten betrieblichen Zweck dient.

    Der Unternutzungsbericht sollte daher klassifizieren:

    Nicht allozierter Leerlauf
    Alloziert mit niedriger Auslastung
    Reservierter Leerlauf
    Spielraum für Ausfallsicherheit
    Durch Engpass blockiert
    Fragmentierte Kapazität

    Diese Klassifizierung führt zu besseren Maßnahmen.

    Wie sollte Servicekritikalität die Optimierung beeinflussen?

    Optimieren Sie Zuverlässigkeit nicht weg.

    Das SRE-Modell der Quelle erfasst SLOs und Error Budgets.

    Eine wenig genutzte Ressource kann Folgendes bieten:

    Failover
    Burst-Kapazität
    Spielraum für Recovery
    Redundanz für Wartung

    Die Optimierungsentscheidung sollte das Serviceziel einbeziehen.

    Gefährdet die Reduzierung der Ressource das SLO, kann die scheinbare Unternutzung gerechtfertigt sein.

    Hohe Auslastung ist nicht für sich genommen das Ziel.

    Das Ziel ist die effiziente Erbringung des erforderlichen Service.

    Wie können Geschäftsbeziehungen helfen?

    Verknüpfen Sie die Ressource mit Anwendungen, Projekten und Verantwortlichen.

    Das CMDB-Modell der Quelle verbindet physische Infrastruktur mit Business-Services.

    Das ermöglicht der Optimierungsansicht, Folgendes anzuzeigen:

    Ressourcenverantwortlicher
    Anwendung
    Projekt
    Geschäftskritikalität
    Aktuelle Nutzung
    Kosten

    Das macht die Empfehlung umsetzbar.

    Ein Infrastrukturteam kann mit dem tatsächlichen Verantwortlichen sprechen, anstatt einen generischen Bericht über „niedrige Auslastung“ an die gesamte Organisation zu schicken.

    Wie sollte ungenutzter Storage identifiziert werden?

    Vergleichen Sie Kapazitäts-Tier, Zugriffsverhalten, Durchsatz, IOPS, Latenz und geschäftliche Nutzung.

    Das Ressourcenoptimierungsmaterial der Quelle unterstützt das Verschieben von Daten zwischen Storage-Tiers auf Basis von Nutzungsmustern.

    Premium-Storage, der selten abgerufene Daten vorhält, kann ein Optimierungskandidat sein.

    Aber die Serviceanforderung spielt eine Rolle.

    Ein Rollback-Modell oder Recovery-Checkpoint benötigt möglicherweise schnellen Zugriff, auch wenn Lesevorgänge selten sind.

    Für die Storage-Optimierung erklärt wie Hot-and-Cold-Data-Tiering die Storage-Kosten senken kann, während eine akzeptable Anwendungsleistung erhalten bleibt den gleichen evidenzbasierten Ansatz.

    Wie sollten dedizierte Leitungen bewertet werden?

    Vergleichen Sie den tatsächlichen Traffic mit der gebuchten Bandbreite und der Servicerolle.

    Das Verwaltungsmodell der Quelle für dedizierte Leitungen umfasst Bandbreite, Carrier, Performance und Kosten.

    Eine Standleitung kann ungenutzt wirken, weil sie:

    Überdimensioniert ist
    Für Failover reserviert ist
    Nur während Replikationsfenstern genutzt wird
    Vertraglich vorgeschrieben ist

    Der Auslastungsbericht sollte daher den Servicezweck einbeziehen.

    Kündigen Sie keine Leitung mit niedrigem Durchschnitts-Traffic, wenn sie der genehmigte Backup-Pfad ist.

    Wie sollten Empfehlungen generiert werden?

    Empfehlungen sollten zum identifizierten Grund passen.

    Beispiele:

    Keine Nachfrage und keine Anforderung an Ausfallsicherheit: konsolidieren oder stilllegen.

    Überdimensionierte GPU-Allokation: auf kleinere Spezifikation oder gemeinsam genutzte Ressource umstellen.

    Durch Storage blockiert: Storage-Pfad optimieren.

    Fragmentierung: Scheduling oder Workload-Platzierung anpassen.

    Reservierte Kapazität: beibehalten, aber als beabsichtigt kennzeichnen.

    Wenig genutzter Premium-Storage: günstigeres Tier prüfen.

    Server im Leerlauf ohne Geschäftsabhängigkeit: Stilllegung prüfen.

    Das Betriebsmodell der Quelle setzt auf Diagnose vor Optimierung.

    Diese Reihenfolge ist wichtig.

    Wie kann Unternutzung in Kosten umgerechnet werden?

    Verknüpfen Sie den Leerlauf- oder Wenignutzungszeitraum der Ressource mit ihrem gemessenen Energieverbrauch, den Karten-Stunden-Kosten, den Wartungskosten oder dem genehmigten internen Einheitssatz.

    Das Metering-Modell der Quelle unterstützt:

    GPU-Stunden
    Energie
    Projektkosten
    Tenant-Kosten
    Leerlaufleistung

    Für eine vollständige Methode kann wie Unternehmen die Kosten ungenutzter Infrastruktur berechnen und daraus Optimierungsempfehlungen ableiten können die Unternutzungsklassifizierung mit dem Kostenmodell kombinieren.

    Was sollte ein Unternutzungs-Dashboard anzeigen?

    Eine praktische Ansicht kann Folgendes anzeigen:

    Ressource
    Ressourcentyp
    Verantwortlicher
    Projekt
    Allokation
    Auslastung
    Strom
    Leerlaufrate
    Leerlaufgrund
    Warteschlangenbedarf
    Servicekritikalität
    Monatliche Kosten
    Optimierungsempfehlung

    Ein Plattformbeispiel, das Auslastung, Beziehungen, Scheduling und Energiekontext kombiniert, ist Sensaka.

    Würde ich ungenutzte Infrastruktur überprüfen, würde ich jeden Bericht ablehnen, der sich nur auf die durchschnittliche Auslastung stützt. Der nützliche Bericht sagt mir, ob die Ressource alloziert war, was sie eigentlich leisten sollte, ob ein anderer Engpass sie im Leerlauf hielt, ob anderswo Bedarf wartete, welche Zuverlässigkeitsrolle sie erfüllte und wie viel die Unternutzung tatsächlich gekostet hat.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist der beste Weg, um eine ungenutzte Ressource zu identifizieren?

    Vergleichen Sie, ob die Ressource zugewiesen ist, welcher Workload ihr zugeordnet ist, wie stark sie genutzt wird, wie viel Strom sie verbraucht, ob anderswo Bedarf wartet und ob die Ressource für Ausfallsicherheit oder zukünftige Arbeit reserviert ist.

    Warum reicht eine niedrige GPU-Auslastung allein nicht aus, um eine GPU als ungenutzt einzustufen?

    Die Quelle zeigt, dass eine niedrige GPU-Auslastung von Netzwerk-, Storage-, Datenlade-, Health- oder Scheduling-Problemen sowie von Fragmentierung herrühren kann. Die GPU wird möglicherweise vollständig benötigt, wartet aber auf einen anderen Teil des Systems.

    Wie lange sollte eine Ressource vor der Optimierung beobachtet werden?

    Die Quelle schreibt kein universelles Beobachtungsfenster vor. Nutzen Sie einen Zeitraum, der die normalen Spitzen, Batch-Zyklen, Reservierungen und Serviceanforderungen des Workloads erfasst, bevor Sie dauerhafte Unternutzung einstufen.